Industrie


11.08.2015

Industrie:


Die heutige Computerbranche, die eine ganzen Industriezweig ernährt, kann sich warm anziehen.

Falls Samsung dieses Produkt Wirklichkeit werden läßt, dann wird der PC/Notebook vom aussterben bedroht sein.


Zuerst werden die Preise rapide fallen und dann, ...na Ihr könnt es euch denken... .


Ein haufen Jobs hängen in der PC-Branche. Diese Art der Rationalisierung wird weltumdenkend...


05.09.2015

Industrie:


Um die Preise im Maschinenbau, wettbewerbsfähiger zu machen, muß man expandieren.


Es gilt den Stueckpreis zu senken und dass kann entweder nur durch Vergroesserung oder Automatisierung erreicht werden.

 

Investitionen in Maschinen fuer Maschinen wuerden die  Produktion steigern und Stueckkosten senken. Der Effekt dabei waere neue Maerkte zu erschliessen.

 

Laender, wie China werden immer effizienter und koennen eine starke Konkurrenz bedeuten.


12.09.2015

Industrie:


3D-Drucker verändern unser Konsumverhalten, genauso ist es deshalb wichtig, so welche Geräte in der Robotik, Werkstätten, Schulen und im kleinen Bastellkeller zu haben.

 

Der Trend geht in die "Made by Myself"-Schiene.

 

Der wirtschaftliche Wirkungsgrad ist ohne Konkurrenz. Genauso sollte eine steuerliche Vergünstigung in Betracht gezogen werden, da dieses Gerät sehr flexibel einsetzbar ist.

 

Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unerschöpflich.

 

Vielleicht wird in Zukunft der 3D-Drucker die CNC-Maschine ablösen. Denkbar wäre das ohnehin, weil man sehr viel Zeit sparen kann.

 

Der Werkzeugbauer muss ausmessen und berechnen. Der 3D-Drucker scannt.

 

Vielleicht wäre die Scantechnologie mit den Fertigkeiten der CNC-Maschine kombinierbar.

 

Vielleicht gibt es sowas schon ?!

Formen bzw. Werkzeuge zu einem Stück zu setzen. Ungefähr so, wie bei Legobausteinen. Die Befestigung könnte mit Lasertechnik genau berechnet werden und Schweißgerät (bzw. Laser) effizienter zusammengefügt werden.

 

Das würde ich dann unter "Industrie 4.0" verstehen.


29.08.2016

Industrie:

 

Das Schlagwort heißt hier "Industrie 4.0".

Einerseits werden viele Investitionen getätigt, um diesen Standard zu erreichen. Anderseits bleiben die kleinen und mittelständischen Unternehmen auf der Strecke. Da diese Geldmittel sehr umfangreich sein müssen d.h. eine neue Organisation, Arbeitsabläufe und Rationalisierungen bzw. Ausbildung für spezielle Arbeitskräfte muss vollzogen werden.

 

Bekommen wir dadurch mehr Arbeitsplätze oder werden diese dadurch gestrichen werden müssen.

 

Das Handwerk ist davon weniger betroffen, doch der Mittelstand wird kurzfristig nicht wettbewerbsfähig sein. Forschung und Zuschüsse müssen deshalb aufeinander abgeglichen werden, sonst heißt es nicht Aufschwung, sondern Rezession.

 

Und wenn sich später nur Menschen mit Arbeit in Zukunft ökonimisch entwickeln können, so bleiben die anderen nur im Niedriglohnsektor, was eine größere Diskrepanz zwischen Arm und Reich  entstehen läßt.

 

Je höher die Bildung, desto höher der Anteil am Fortschritt im neuen Zeitabschnitt der Industrie. Deshalb ist es Aufgabe der Regierung neue Finanzierungsformen zu unterstützen !